Lerne mit Spaß und Begeisterung
und entwickle dich täglich weiter

mit einem klaren Plan und persönlicher Unterstützung in einer motivierten Community

Steckst du im "Dudelsumpf"?

Viele Bassisten haben ein unsichtbares Problem, das sie in ihrer Entwicklung festhält. 

Es ist besonders tückisch, weil sie trotzdem fast täglich den Bass in der Hand haben. Sie tun also etwas, aber treten dabei auf der Stelle. Oft ohne es selbst zu merken.


Sie greifen zwar regelmäßig zum Bass. Aber sie folgen keinem zielgerichteten Konzept, sondern spielen einfach “irgendwas”. Sie dudeln rum, weil sie zwar üben wollen (Bass spielen), aber nicht üben können (konzentriert und effektiv üben).


Ich nenne es den “Dudelsumpf”.

Wir geraten in den Dudelsumpf, wenn wir zwar irgendwas üben, aber zu selten wirklich fokussiert bei der Sache sind. Dann wissen wir oft nicht, was wir überhaupt üben sollen und spielen etwas, was wir schon können. Wir dudeln herum.


Durchs Dudeln verbessern wir uns aber nicht und haben kein Erfolgserlebnis. Dadurch trauen wir uns selbst immer weniger zu und die Motivation lässt nach. So wird es immer unwahrscheinlicher, dass wir zielgerichtet üben und der Kreislauf fängt von vorne an.

Du übst immer das Gleiche  -> Du verbesserst dich nicht -> das Selbstvertrauen lässt nach - > die Motivation sinkt -> Steckst du im Dudelsumpf?

Wie wir in den Dudelsumpf geraten

Jeder Musiker, jeder Athlet, absolut jeder, der in irgendeiner Weise an sich arbeitet, kennt das: Irgendwann erreicht man ein Plateau und kommt nicht weiter. Das ist nichts Ungewöhnliches, sondern völlig normal. Aber woran liegt das?


Als Anfänger hat man die steilste Lernkurve, weil man ja noch nichts kann. Es ist fast egal was man übt, man wird auf jeden Fall besser. Schlechter geht ja nicht.

Die Lernkurve - Je weniger man kann, desto schneller wird man besser


Sobald wir aber auf einem bestimmten Level sind, stellen sich gewisse Gewohnheiten ein. Wir kennen unsere Griffmuster, unsere Läufe und Patterns und fallen immer wieder darauf zurück.


Wir spielen die immer selben Grooves und Fills und haben das Gefühl, das alles immer gleich klingt. Manchmal klingt es nicht nur gleich, sondern wir spielen buchstäblich zu 100% das Gleiche. In unterschiedlichen Stücken!


Wir wollen zwar besser werden, wissen aber nicht mehr was wir dafür tun können. Die alte Methode, einfach zum Bass zu greifen und loszulegen, reicht nicht mehr aus. Dabei kommt nur noch Gedudel raus


Wenn wir diese Gewohnheit nicht durchbrechen, besteht die Gefahr, dass wir in einen Teufelskreis geraten.

Was die Meisten dagegen unternehmen
(und was leider selten funktioniert)

Viele der Möglichkeiten, die uns scheinbar dabei helfen, uns wieder weiter zu entwickeln und mehr und konzentrierter zu üben, sind leider nicht besonders nützlich.

"Ich nehme wöchentlich Unterricht"

Der offensichtliche Einfall ist, klar, Bassunterricht. Du hast jede Woche eine Stunde Einzelunterricht bei einem Profi, der dir was erklärt und Übungen dazu gibt. Dann hast du doch wieder was zu üben und kommst voran, oder?


Im Prinzip ist das richtig. Das Problem ist nur, dass es bei dieser einen Stunde nicht bleibt. Hin- und Rückfahrt kommen ja immer noch dazu.


  • Stell dir vor du kommst um 17 Uhr von der Arbeit
  • Deine Stunde geht von 18 bis 19 Uhr. Eventuell musst du noch deinen Bass von Zuhause holen (wenn du ihn nicht den ganzen Tag auf der Arbeit dabei hast). 
  • Du bist erst gegen 20 Uhr zuhause und diese eine Stunde kostet dich so jede Woche einen ganzen Feierabend. 

Und das für eine einzelne Unterrichtsstunde (die meistens auch nur 45 Minuten lang ist). Der Aufwand ist also wirklich erheblich für so wenig tatsächliche Unterrichtszeit.


Guter Unterricht ist gar nicht mal so billig. Mit 100 - 120 € im Monat kann man schon rechnen. Damit sich das Geld auch lohnt, wollen wir natürlich möglichst viel üben. So wird der Unterricht sowohl zeitlich als auch finanziell zu einer ganz schönen Verpflichtung.


Am Ende fühlt sich das eher nach zusätzlichem Druck an, bei etwas, wo wir eigentlich Spaß haben wollen.

Ein glücklicher Bassschüler mit einer gesunden Balance aus Arbeit, Bassunterricht, Band, Freunden, Familie, Sport  und seinen anderen Hobbies


Dazu kommt, dass wir keine anderen Leute auf unserem Level haben, mit denen wir uns austauschen können. Wir haben nur den einen Lehrer, mit der einen Perspektive und der einen Herangehensweise. Er stellt sich zwar auf unsere ganz spezifischen Fragen ein und gibt konkrete Hilfestellung (wenn er gut ist). Aber was, wenn wir gar keine konkreten Fragen haben, sondern eben einfach Input und Inspiration suchen? Dafür ist Einzelunterricht oft nicht die beste Wahl.

"Ich lerne viel über Youtube"

Viele versuchen alleine weiter zu machen. Dafür gibt es doch YouTube oder? Auf jeden Fall. Ich hab selbst auch total viel auf YouTube gelernt. Aber obwohl man auf YouTube viele gute Tutorials findet, kriegt man immer nur zusammenhanglose Tipps und versteht nicht das große Gesamtbild.


Man kann keine Rückfragen stellen, kriegt kein Feedback und hat wieder keinen Austausch mit Anderen. Man sitzt immernoch im stillen Kämmerlein und ist allein mit seinem Thema. Und wenn man unsicher ist oder irgendwo nicht weiterkommt, hat man eben Pech.


Es scheint keinen Mittelweg zu geben zwischen

"Ich nehme wöchentlich Unterricht” und “Ich mache alles alleine


Dabei wollen Viele von uns gar nicht alles in ihre "Basskarriere" stecken. Wir wollen uns mit Spaß kontinuierlich weiterentwickeln, ohne gleich unser ganzes Leben danach auszurichten. 


Es scheint oft so, als “müssten” wir diese oder jene Übung machen, um am Bass weiterzukommen. Das führt dazu, dass wir uns Bücher kaufen, die wir nicht durcharbeiten und Übungspläne zulegen, die wir nicht lange einhalten. 


Ist doch auch klar.  Bass spielen soll doch ein Hobby sein, das Spaß macht. Wer will denn abends noch üben “müssen”?!

Manchmal brauchen wir einfach eine Pause, ein bisschen Entspannung vom Alltag. Das ist auch vollkommen in Ordnung. Wir können nicht immer nur produktiv sein.


Statt uns also nach der Arbeit noch konzentriert mit Rhythmen und Tonleitern zu befassen, dudeln wir irgendwas vor uns hin, was wir schon können. Und wir akzeptieren das latente schlechte Gewissen, das sich einstellt, weil wir uns einfach nicht weiter entwickeln. 


Es sieht so aus, als könnten wir ENTWEDER Spaß haben ODER uns weiterentwickeln. Das stimmt aber nicht!


Wir haben doch alle mit dem Bass Spielen angefangen, eben weil es Spaß gemacht hat. Weil es uns begeistert hat. Und eben deshalb haben wir auch so schnell so viel gelernt!


Wenn ich an meine Bass-Anfänge zurückdenke kann ich mich nicht daran erinnern, Bass spielen mit Arbeit in Verbindung gebracht zu haben. Wie geht es dir dabei? Die Pause, die Entspannung vom Alltag, das was heute Netflix ist - das war Bass spielen doch für mich! 


Wenn du nach Hause gekommen bist, hast du dich doch nicht vor die Glotze (oder das Handy) gehängt, sondern den Bass auf den Schoß genommen und losgelegt. Du  hast dich ans Instrument gesetzt, weil du hungrig warst. Weil du neugierig warst und mehr wissen und können wolltest. 


Bass zu üben war keine Arbeit! Das muss es auch nicht sein, wenn es aus Begeisterung heraus geschieht. Wenn wir etwas haben, das wir lieben, dann brauchen wir keinen Druck. Nein, es zieht uns förmlich an!

Wir machen “müssen” zu “WOLLEN”

Stell dir ein anderes Szenario vor: Du setzt dich zum Üben an deinen Bass. Statt ins Dudeln zu geraten, hast du einen klaren Plan, was du üben möchtest. Nicht was du musst, sondern was du wirklich ehrlich üben willst, weil es dich begeistert.


Du wärmst dich kurz auf und übst dann direkt an dem Riff weiter, mit dem du gestern aufgehört hast. Ende der Woche wirst du es wahrscheinlich in Originalgeschwindigkeit können. Und das obwohl es diese komplizierte Tonabfolge hat, bei der du immer rausgeflogen bist. 


Nicht nur, dass du es spielen kannst, du verstehst auch was du da tust und kannst damit improvisieren und das Gelernte für deine eigenen Basslinien nutzen.


Du packst deinen Bass ein und gehst zur Probe, ganz gespannt darauf, wie sich das Riff im Bandkontext macht. Dein Drummer zählt ein, du legst los und du merkst einmal mehr, dass sich das Üben gelohnt hat: Dein neues Riff groovt wie Sau!

Deine Sängerin wenn sie dein neues Riff hört


Nach ein paar Durchläufen fängst du an zu improvisieren, aber nicht deine gewohnten Patterns, sondern etwas vollkommen Neues. So, dass sogar dein Gitarrist mal von seinem Griffbrett hochschaut und dir ein Lächeln zuwirft. 


Auch wenn ihr neue Songs spielt, findest du dich schnell ein. Du kannst zwar noch nicht 100% spontan auf alles reagieren, was auf dich zukommt, da hast du noch einen Weg vor dir. Aber das ist okay, wenn der Weg Spaß macht. Und das tut er definitiv! Du hast nämlich einen konkreten Übeplan, mit dem du dich stetig verbesserst, einen Leitfaden mit dem das Üben Spaß macht und du auch dran bleibst!


Du weißt genau, wie du deine Übungseinheiten gestalten musst, damit du auch echte Fortschritte machst. Genau die richtige Mischung aus allen wichtigen Bereichen (Technik, Rhythmik, Theorie, Griffbrett, Gehör, Improvisation).


Das Alles kannst du mit Spaß lernen:

  • Neue Songs direkt mitspielen können, ohne sie groß vorher zu kennen
  • Wissen wann welche Note passt und wie du improvisieren kannst, statt immer nur die gleichen Licks und Fills spielen
  • Eine Einheit mit den Drums bilden und verschiedene Taktarten sicher beherrschen, ohne aus dem Rhythmus zu fliegen
  • Sauber über dein ganzes Griffbrett spielen und flüssig die Lagen wechseln
  • Bassläufe und Rhythmen aus Liedern heraushören und richtig nachspielen
  • Alles auf dem Bass umsetzen können, was du in deinem Kopf “hörst” und ohne Probleme eigene Basslinien schreiben, die richtig grooven
  • Neue Techniken wie z.B. Plektrum, Slappen oder Tapping schnell aneignen und blind spielen können
  • Deinen Bass beherrschen und wissen was du tust beim Spielen

Selbst wenn etwas noch nicht sofort hinhaut, behältst du deine Geduld. Dadurch, dass du stetig besser wirst, baust du dein Selbstvertrauen auf, dass dich entspannt bleiben lässt, auch wenn es mal nicht so schnell geht.  


Du kannst darauf vertrauen, dass du es früher oder später können wirst, wenn du mit Spaß und Begeisterung bei der Sache bist. 


Und die Begeisterung bleibt immer da, weil du von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, das Gefühl hast, wirklich weiter zu kommen.

Das wichtigste Lernprinzip:

Begeisterung "düngt" das Gehirn

Es gibt ein einfache Lernprinzip, das Kinder ganz intuitiv kennen und das clevere Lehrer schon immer nutzen. Das deutsche Schulsystem (und auch viele Privatlehrer und Musikschulen) haben allerdings keine Ahnung davon und arbeiten lieber mit Druck und starren Lehrplänen.


Das Prinzip ist aber ganz einfach:


Begeisterung "düngt" das Gehirn. 


Lass mich erklären.


Dadurch, dass du den Bass gerne in die Hand nimmst, tust du es natürlich auch öfter und regelmäßiger. Das macht schon viel aus, aber da ist noch mehr: Wenn du mit echter Begeisterung dabei bist, nimmt dein Gehirn neue Informationen auch besser auf.


Das ist nicht einfach nur meine Behauptung, sondern eine eine klare neurobiologische Erkenntnis.

„Wir lernen schon in der Schule, nur genau das zu tun, was uns gesagt worden ist. Genauso lustlos gehen die Kinder dann später auch arbeiten. Begeisterung ist wie Dünger für das Gehirn. Das Gehirn ist lebenslang lernfähig. Dabei kommt es immer wieder zu Umbauprozessen, bei denen neue Vernetzungen im Kopf entstehen."

Neurobiologe Dr. Gerald Hüther

Der Schlüssel für gehirngerechtes Lernen sind also nicht die richtigen Bücher, Lehrer oder Übungspläne, sondern schlicht und einfach Spaß!

Zu schön um wahr zu sein? Nope!

Das klingt alles leichter gesagt, als getan, richtig? Aber glaub mir, ich weiß wovon ich rede. Eine Weile lang hatte ich den Bass fast nur in der Hand, wenn ich Unterricht gegeben habe. Ansonsten kaum.


Genau wie ich es oben beschrieben habe, wollte ich zwar weiterkommen, wusste aber nicht was ich dafür üben sollte. 


Und selbst wenn ich mir einen Übeplan aufgestellt hatte, mit Sachen die ich hätte “üben müssen”, hat das nicht lange angehalten. Das Problem war, dass mir dieses “Üben Müssen” einfach keinen Spaß gemacht hat.


Wenn ich mich doch mal an mein Pflichtprogramm gesetzt habe, hatte ich nicht den Eindruck wirklich weiter zu kommen. Das war frustrierend. Und laaangweilig!

Ich wenn ich beim Üben vor Langeweile einschlafe. Voll süß, ich weiß.

Was mir wieder neuen Fokusfrische Begeisterung und unbändige Motivation gegeben hat

Ich hatte meinen Wendepunkt, als ich an einem Bass-Kurs teilgenommen habe, wo ich andere Bassisten kennengelernt habe, denen es ganz ähnlich ging. 

Im Gruppenunterricht bekam ich


  • Wichtigen Input von einem hervorragenden Lehrer. Er hat mir ganz neue Horizonte eröffnet, auf die ich vorher noch nie gekommen war.

Besonders wichtig war mir allerdings auch


  • Der Kontakt zu den anderen Kursteilnehmern. Endlich konnte ich mal mit jemandem sprechen, der mich auch verstanden hat. Über das was mir Spaß machte, aber auch über meine Probleme und Schwierigkeiten am Bass.

Die anderen Kursteilnehmer haben mich auf Ideen gebracht, auf die ich alleine niemals gekommen wäre. Das gepaart mit dem professionellen Bassunterricht, in dem die neuen Ideen ein solides Fundament bekommen haben, hat mir wieder richtigen Antrieb gegeben.


Wir haben uns über alles ausgetauscht, was uns am Musikmachen interessierte und uns so gegenseitig mit unserer Begeisterung angesteckt. So habe ich festgestellt, dass kein strikter Übeplan, sondern echte Begeisterung der Schlüssel für effektives und zielgerichtetes Lernen ist. 


Das Ergebnis:

Bass Üben ist wieder Quality Time für mich

Stell dir vor dein tägliches Üben wäre keine Pflicht, sondern echte Quality Time! Statt diese dunkle Wolke im Hinterkopf zu haben, die dir sagt, dass du üben “musst”, freust du dich darauf an den Sachen zu arbeiten, auf die du Bock hast.


Du setzt dich voller Vorfreude an deine Übungen und kommst jedes Mal weiter voran. Du kommst leicht in den Flow und bleibst auch dran, wenn es mal schwierig wird. 


So hat sich mein Leben als Bassist, überhaupt als Musiker, komplett verändert. Und das nur dadurch, dass ich einmal über meinen Schatten gesprungen bin und diesen Gruppenkurs mitgemacht habe. Dadurch habe ich etwas wichtiges gelernt: 

Wir brauchen nicht nur reine Übungen, Lernpläne und YouTube-Tutorials!

Was wir wirklich brauchen ist:

  • Frischer Input von außen. Inspirierende Blicke über den Tellerrand und Themen, mit denen wir uns noch nie zuvor in der Tiefe befasst haben.
  • Kontakt zu anderen, motivierten Bassisten, die genauso ticken wie wir und mit denen wir uns austauschen können.
  • Interessante Aufgaben und Übungen, die uns Spaß machen und begeistern.
  • Kein Druck, keine Verpflichtungen, kein festes Übepensum

Das Alles gepaart mit einem einfach strukturierten, gehirngerechten Übungssystem und regelmäßigem konkreten Feedback.


So entwickeln wir uns kontinuierlich weiter und haben Spaß dabei!

Durch den Austausch mit meinen Schülern und Email-Abonnenten, hab ich gemerkt, dass es viele Bassisten gibt, die von einer neuen Art des Unterrichts profitieren könnten. Gleichzeitig hab ich festgestellt, dass es bisher kaum etwas in dieser Form gibt.


Ich habe lange überlegt, wie ich das alles zu unter einen Hut bringen und für meine Schüler möglich machen kann. Dabei habe ich mit verschiedenen Unterrichtsformaten experimentiert und ausgiebig getestet. Ich habe hunderte Schüler in Einzelunterricht, Workshops und Gruppenkursen begleitet und immer neue Konzepte entworfen.


Jetzt endlich habe ich das Programm entwickelt, das alle oben genannten Punkte vereint. Ein Programm, das Spaß macht, motiviert, einen klaren Leitfaden ohne Druck gibt und dich täglich effektiv weiter bringt.


Der Groove Club

Entwickle dich stetig weiter - mit inspirierenden Online Workshops, klaren Übungsplänen und hilfreichem Feedback in einer motivierenden Community

Der Groove Club ist ein Online Gruppenkurs, der dir hilft, kontinuierlich deinen Horizont zu erweitern und dich mit Spaß weiter zu entwickeln. Du lernst was du schon immer können wolltest (und mehr), verstehst die Prinzipien dahinter und wirst ein sicherer und vollständigerer Musiker.

  • 1

    Begeisterung und Inspiration 

    Ich versorge dich jede Woche mit neuem, interessantem Input, der dich als Bassist (und als Musiker) wirklich weiterbringt und deinen Horizont am Bass erweitert. 


  • 2

    Gehirngerechtes Lernen mit Spaß 

    Du bekommst Arbeitsblätter mit konkreten Übungsaufgaben, Playalongs, und Aufzeichnungen der Online-Workshops. Die Materialien bleiben online jederzeit für dich verfügbar, sodass du die Themen entspannt nacharbeiten und üben kannst. Stressfrei aber effektiv.

  • 3

    Persönliches Feedback 

    Ich gebe dir persönliches Feedback. Zu deiner Technik, Ausführung von Übungen, Basslinien, Rhythmen… zu allem was du willst. Du hast direkten Zugang zu mir und kriegst alle Fragen beantwortet.


  • 4

    Motivation und Austausch 

    Eine angenehme Community aus anderen Bassisten, für Austausch, Motivation und Inspiration.

So funktioniert der Groove Club

Wir treffen uns wöchentlich online zu einem 60-minütigen Gruppen-Workshop.


Hier befassen wir uns tiefgehend mit einem spezifischen Thema, das du und die Community entschieden haben.

Du bekommst zu jedem Workshop die Aufzeichnung des Workshops und alle nötigen Übungsmaterialien, wie z.B. Playalongs oder zusätzliche Videos. So kannst du direkt losüben und immer wieder nachschauen, wenn du etwas auffrischen willst oder einen Workshop verpasst hast.

Zwischen den Workshops bin ich weiter für dich da. In einer geschlossenen Facebookgruppe tauschen wir uns untereinander aus, klären offene Fragen und geben Feedback.

Das passiert in den Online Workshops

Die Workshops sind etwas Anderes als reine Tutorials. Ich stelle ein Thema vor, erkläre es und erläutere die Prinzipien, die dahinterstecken. Wir wenden alles direkt praktisch an, gleich während des Workshops.


Wir festigen jeden Abschnitt mit konkreten Beispielen, praktischen Übungen und der Möglichkeit Rückfragen zu stellen. So stellen wir sicher, dass Jeder mit an Bord ist und die Inhalte auch hängen bleiben. 


Am Ende jedes Workshops bekommst du konkrete Übungen mit, um das Thema noch weiter zu festigen und zu vertiefen. 

Was du im Groove Club bekommst:

  • Tiefgehende Online Workshops.
    Wöchentlich, zu wechselnden Themen. Einfach und gehirngerecht verpacke ich dir selbst komplizierte Themen leicht verständlich und direkt umsetzbar.

  • Basic & Pro Sessions
    Die Workshops sind in verschiedene Schwierigkeitsstufen unterteilt.
    So sind die Übungen immer für dich geeignet, egal auf welchem Level du bist.
  • Aufzeichnung der Online-Workshops,
    zum Nachschauen und Nacharbeiten. 
    Falls du einen Termin verpasst hast oder etwas auffrischen willst, kannst du das hiermit perfekt machen.

  • Alles Weitere was du zum Üben brauchst.
    Wie z.B. zusätzliche Playalongs, PDFs oder weitere Videos. Ich gebe dir alles was du zum Üben brauchst. Sag bescheid und du kriegst es. Nur üben kann ich nicht für dich.

Aber das ist nicht Alles. Für Feedback und offene Fragen stehe ich dir auch zwischen den Workshops zur Verfügung. In unserer Supportgruppe auf Facebook sind wir immer verbunden:

Support und Austausch auch zwischen den Workshops

  • Hast du eine zusätzliche Frage?
    Stell sie in der Gruppe und ich oder ein anderes Gruppenmitglied beantworten sie dir.
  • Brauchst du Feedback auf deine Übungen oder dein Spiel? 
    Lade ein einfaches Smartphone-Video hoch und bekomme persönliches Feedback von mir.

Im Groove Club geht es darum den Weg gemeinsam mit anderen zu gehen, die genauso begeistert sind, wie du selbst. Ich stehe dir dabei zur Seite, indem ich dir spannende Themen nahe bringe, Hintergründe erkläre und Techniken beibringe, die du schon immer können wolltest.

Das sagen bisherige Teilnehmer meiner Online Workshops

Andreas Leibert

Was gefällt dir an den Online Workshops am besten?

"Mich hat jeder Einzelne weitergebracht."


Was hast du bisher gelernt und was hat sich dadurch für dich verändert?

"Eine effektive Herangehensweise schwierige sachen zu üben. Es gibt theoretisch nichts mehr was ich nicht kann. Ich muss es nur üben."

Thomas Ehl

Was gefällt dir an den Online Workshops am besten?

"Das unmittelbare Feedback und Korrekturen der kleinen Hausaufgaben."


Was hast du bisher gelernt und was hat sich dadurch für dich verändert?

"Ich bekomme neue Ideen und alternative Herangehensweisen. Z.B. Rhythmen merken durch Merksätze... und es fällt mir durch die Gruppenarbeit leichter mich selber einzuschätzen / meine aktuellen Fähigkeiten einzuordnen."

Hans Bremicker

Was gefällt dir an den Online Workshops am besten?

"Kontakt mit anderen Bassisten. Man sieht, wie andere Leute Probleme angehen und es ist auch aufbauend zu sehen, dass man nicht nur alleine Probleme mit bestimmten Sachen hat. Gleichzeitig gute Tips von dir, aber auch von anderen Teilnehmern, wie man sich verbessern und weiterkommen kann."


Was hast du bisher gelernt und was hat sich dadurch für dich verändert?

"Ich bin noch zu kurz dabei, aber meine Rhythmik hat sich schon deutlich verbessert, mit der Greifhand beginne ich jetzt."

Benjamin Justus

Was gefällt dir an den Online Workshops am besten?

"Dass auf alle Themen eingegangen wird, die von den Teilnehmern vorher oder direkt in der Session angesprochen werden. Finde es super, dass man es sich auch nachher nochmal in Ruhe als Videoaufzeichnung ansehen kann. Dadurch kann man, wenn einem was zu schnell ging oder man etwas nicht verstanden hat, es sich so oft man möchte anschauen. "


Was hast du bisher gelernt und was hat sich dadurch für dich verändert?

"War bisher nur 1x Live bei der Session dabei. Dabei ging es um das Schreiben eigener Basslinien. Dadurch hab ich die grundlegende Vorgehensweise gelernt, was mir vorher nicht klar war. Das hilft mir ungemein. "

Probier den Groove Club aus und entscheide dann! Meine bedingungslose Geld-Zurück-Garantie


Ich möchte, dass du den Groove Club entspannt und ohne Druck ausprobieren kannst, um selbst zu sehen, ob er was für dich ist. Deshalb biete ich dir den ersten Monat auch zum vergünstigten Schnupperpreis an. 


Damit du aber auch wirklich kein Risiko hast, gebe ich dir eine 60 Tage Geld-Zurück-Garantie. Das heißt, du kannst den Groove Club zwei Monate lang in vollem Umfang austesten (das sind 8 Workshops) und dann entscheiden, ob er dir gefällt. Wenn nicht, bekommst du ohne Wenn und Aber dein volles Geld zurück


Es geht mir nicht darum einfach nur möglichst viele Leute im Kurs zu haben. Wenn es nichts für dich ist, sag einfach bescheid und ich überweise dir deinen Beitrag wieder zurück. Wir bleiben auch Freunde :-). Und du darfst alle Unterrichtsmaterialien (Übungspläne, Playalongs, Videos, etc...) behalten.

Teste den Groove Club jetzt zum Schnupperpreis von 27€ statt 49

​Der Groove Club ist jederzeit kündbar und kostet mtl. 49€. Damit du ihn aber in Ruhe ausprobieren kannst, biete ich dir für den ersten Monat zum Schnupperpreis von 27€ an.

Sichere Zahlung über meinen Zahlungsanbieter Digistore24

Was für Themen werden im Groove Club behandelt?

Welche Themen wir behandeln, hängt von den Wünschen der Community ab. In den meisten Fällen werden es Themen sein, die dir helfen, den Bass und das Musikmachen im Allgemeinen besser zu verstehen.

Das sind Dinge, die jeden betreffen wie z.B.:

  • Groove und Timing - Wie du immer auf den Punkt spielst, ohne ins Schwimmen zu geraten
  • Freiheit auf dem Griffbrett - Selbstbewusst über den ganzen Hals spielen 
  • Musiktheorie für Bassisten - Welches Theoriewissen dir hilft geilere Grooves zu spielen
  • Gehörbildung - Basslinien raushören, spielen und verstehen
  • Harmonielehre - Wie Akkorde und Tonleitern zusammenhängen und das Schreiben eigener Songs
  • Eigene Basslinien entwickeln - Welche Töne du immer einsetzen kannst, welche manchmal und welche (fast) nie
  • und vieles mehr...

Wir machen aber immer wieder auch Ausflüge in speziellere Gebiete, um Ideen und Inspiration zu sammeln und unseren Horizont zu erweitern. Das Ganze soll ja Spaß machen! Hier könnten Themen dran kommen, wie:

  • Improvisation und Soli - geile Grooves und Melodien aus dem Handgelenk schütteln
  • Slappen lernen von A-Z - vom ersten sauberen Anschlag bis zu eigenen Slap Grooves
  • Speeddrills - wie du einfach schnelle Riffs und Linien lernst 
  • Phrasierung - Tricks und Hacks, die deiner Basslinie Leben einhauchen
  • Musik verstehen - wieso ein Song überhaupt gut klingt und wie du eigene Songs schreibst
  • Die beste Hand- und Körperhaltung für lange, sportliche Sessions ohne Schmerzen und Ermüdung
  • Neue Techniken wie z.B. Plektrumspiel oder Tapping
  • und vieles mehr... 

Häufige Fragen zum Groove Club


Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen

Wie läuft die Anmeldung ab?

Wo finden die Workshops statt?

Welche Technik brauche ich dafür?

Bin ich auf dem richtigen Level dafür? 

Was wenn mich ein Thema nicht interessiert?

Was wenn ich kein Facebook habe?

Ich weiß nicht, ob ich genug üben kann, sodass sich das für mich lohnt.

Was wenn ich zu einem Workshop-Termin keine Zeit habe oder ich einen verpasse?

Wenn du noch weitere Fragen hast, schreib mich gerne jederzeit an unter: Support@basscoach.de. Ich bin gerne für dich da und antworte so schnell wie möglich.

Johann Sening

Was gefällt dir an den Online Workshops am besten?

"Jeder kann Fragen stellen."


Was hast du bisher gelernt und was hat sich dadurch für dich verändert?

"Wo fange ich an? Am meisten Griffbrettfreiheit. Damit kann ich mich jetzt wesentlich entspannter und vielfältiger auf dem Bass bewegen." 

Melanie S.

Was gefällt dir an den Online Workshops am besten?

"Die angenehme und entspannte Atmosphäre. "


Was hast du bisher gelernt und was hat sich dadurch für dich verändert?

"Mein Rhythmusgefühl ist deutlich besser geworden und ich habe dadurch Sicherheit innerhalb der Band gewonnen."

Nadine Schnabel

Was gefällt dir an den Online Workshops am besten?

"Die vielen Informationen, die durch alle zusammengetragen werden. Der Spaß und ein bisschen der Druck, der dadurch entsteht bei Aufgaben etwas vorzeigen zu wollen. Der gemeinsame Austausch und dass man viel von anderen mitnehmen kann."


Was hast du bisher gelernt und was hat sich dadurch für dich verändert?

"Neue Rhythmik Aufschreibung (1010 System), macht das Ablesen ein wenig leichter und verständlicher. Mich auch mal zu trauen wenn andere dabei sind und mir nicht immer als Anfänger blöd vorzukommen."

Markus Ganz

Was gefällt dir an den Online Workshops am besten?

"Die Atmosphäre. Dass es unterschiedliche Themen gibt und auf nahezu alles eingegangen wird."


Was hast du bisher gelernt und was hat sich dadurch für dich verändert?

"Hab meine eigenen Slapriffs und Interesse am Slappen entwickelt."

TomTom Grabnitz

Was gefällt dir an den Online Workshops am besten?

"Durch unterschiedliche Teilnehmer werden Fragen gestellt die einem wahrscheinlich nicht einfallen würden. Direkte Beantwortung der Fragen."


Was hast du bisher gelernt und was hat sich dadurch für dich verändert?

"Ich hab bisher noch an zu wenigen teilgenommen."

Was für ein Bassist willst du sein?


Immer wieder habe ich neue Schüler, die das erste Mal Bassunterricht nehmen. Einige von ihnen spielen schon seit einer ganzen Weile und  wollten sich eigentlich schon lange mal einen professionellen Blick von außen holen. Es war bisher nur nie “der richtige Moment".


Sie haben zwar schon ihre Griffe und Fills und können auch Songs spielen. Allerdings verstehen die Meisten gar nicht, was das überhaupt ist, was sie da spielen.  Obwohl sie teilweise schon 10 oder sogar 20 Jahre lang Bass spielen, haben sie daher immernoch oft das frustrierende Gefühl totaler Anfänger zu sein. 


Wenn sie dann sehen, was für riesige Fortschritte sie mit bisschen professioneller Anleitung und Feedback in kurzer Zeit machen können, werden sie ganz euphorisch. Sie spielen mit völlig neuer Begeisterung und saugen das Wissen auf wie ein Schwamm. Es eröffnen sich ganz neue Horizonte!


Unweigerlich schleicht sich die Frage ein, auf welchem Stand sie jetzt sein könnten, wenn sie schon viel früher mit dem Unterricht angefangen hätten. 


Denn ja: Der beste Zeitpunkt mit Unterricht zu starten, wäre vor zehn Jahren gewesen. 


Leider können wir die Zeit nicht zurückdrehen. Aber es gibt auch eine gute Nachricht:


Der zweitbeste Zeitpunkt anzufangen ist heute!


Oft braucht es nur einen Stups in die richtige Richtung. Eine einzige Entscheidung, die den Unterschied macht, zwischen Frust und Stagnation oder der Freude daran wieder täglich besser zu werden.


Wenn du bisher auch nie den richtigen Zeitpunkt gefunden hast, mit Unterricht zu starten, kannst du jetzt die Gelegenheit und nutzen und den Groove Club ohne Risiko austesten. 


Und hey, du bist nicht alleine. Hier sitzt eine ganze Gruppe von Leuten, denen es genau so geht wie dir. Andere motivierte Bassisten die den Weg mit dir gemeinsam gehen wollen. 


Lass uns das zusammen machen.

Teste den Groove Club jetzt zum Schnupperpreis von 27€ statt 49

Der Groove Club ist jederzeit kündbar und kostet mtl. 49€. Damit du ihn aber in Ruhe ausprobieren kannst, biete ich dir für den ersten Monat zum Schnupperpreis von 27€ an.

Sichere Zahlung über meinen Zahlungsanbieter Digistore24

Meine bedingungslose Geld-Zurück-Garantie


Ich gebe dir für den Groove Club eine 60 Tage Geld-Zurück-Garantie. Das heißt, du kannst ihn zwei Monate lang in vollem Umfang austesten und dann entscheiden, ob er dir gefällt. Wenn nicht, bekommst du ohne Wenn und Aber dein volles Geld zurück


Wenn er nichts für dich ist, sag einfach bescheid und ich überweise dir deinen Beitrag wieder zurück. Wir bleiben auch Freunde :-). Und du darfst alle Unterrichtsmaterialien (Übungspläne, Playalongs, Videos, etc...) behalten.

Copyright - Basscoach.de